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Getreidemühle - experimentelle Archäologie

Die Getreidemühle wurde nach römerzeitlichen Fundstücken nachgebaut. Betrieben wurde sie durch Sklaven oder Zugtiere.

Getreide wurde zur Herstellung von Brot und Brei frisch gemahlen. Die einfachste Mahlzeit bestand aus einem Getreidebrei - puls. Gestoßenes und geröstetes Getreide, bevorzugt Emmer (eine Weizenart), wurde mit Milch aufgekocht.

Getreidemühle, Mahlsteine
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1 Getreidemühle, Mahlsteine © Museum Schloss Steinheim

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung