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Knochen für Spielsteine

Aus einem Knochen wurden hier Spielsteine gesägt. Das Abfallstück zeigt, dass zunächst die Formen gedreht und anschließend aus dem Bein gestanzt wurden.

Der Bedarf an Spielsteinen war groß - gehörten Brettspiele doch zu den Freizeitgestaltungen der Soldaten. Besonders beliebt war "Tres", und das heute noch bekannte Brettspiel "Mühle", von dem antike Spielbretter als geritzte Steinplatten bekannt sind.

Knochen als Material für Spielsteine, Museum Großkrotzenburg
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1 Knochen als Material für Spielsteine, Museum Großkrotzenburg © Museum Großkrotzenburg

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung