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Grab von Kleinwallstadt

Nach dem Abzug der römischen Truppen ergaben sich Handelskontakte zwischen den Alamannen und den Gebieten des Imperium Romanum.

Im Grab einer Alamannin, entdeckt in Kleinwallstadt, befanden sich neben einem Messer, einem Spinnwirtel und einem Beinkamm auch römische Importe. Aus spätrömischer Produktionsstätten stammen der Krug und die dünnwandige Glasschale, möglicherweise auch die vergoldete Silberfibel.

Lage
Gräberfeld Kleinwallstadt.

Archäologie
Körpergrab einer Frau, datiert um 450 n. Chr.; Inv. Nr. 11926 - 11932.

Literatur
Marquart 1994, 32f.

Grabinventar einer Germanin aus Kleinwallstadt
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1 Grabinventar einer Germanin aus Kleinwallstadt © Museen der Stadt Aschaffenburg

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung