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Paraderüstung - Reitermaske

Die eiserne Maske zeigt ein bärtiges Gesicht und war ursprünglich teilweise mit Silber überzogen. Die Gesichtsmaske war der vordere Teil eines Paradehelmes, der am Hinterkopf durch eine Haarkalotte ergänzt wurde.

Zur Paraderüstung gehörten auch bunter Federschmuck, Brustpanzer und Beinschienen. Die Reiter trugen die Paraderüstungen bei Reiterspielen, aber auch bei offiziellen Paraden.

Lage
1962 bei Baggerarbeiten.

Archäologie
Getriebener Gesichtshelm einer Paraderüstung; Höhe 28,5 cm; Inv. Nr. 9047.

Reitermaske einer Paraderüstung aus dem Kastell Stockstadt
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1 Reitermaske einer Paraderüstung aus dem Kastell Stockstadt © Museen der Stadt Aschaffenburg

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung