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Modell: Töpferscheibe

Nach den Forschungen von W. Csysz wurde versucht, eine Töpferscheibe herzustellen. Das verwendete Rad ist zwar nicht antik - erfüllt jedoch seinen Zweck. Auf dem Laufrad, das mittels eines Stocks in eine schnelle Umdrehung gebracht wird, ist die Scheibe angebracht. Hier formt der Töpfer den Ton.

Die so entstanden Gefäße wurden vielfach noch mit Rädern, Stempel oder Stichel verziert. Bretter dienten dem Töpfer als Ablage, wo die Gefäße trocknen konnten.

Literatur
Czysz-Endres 1988.

Rekonstruierte Töpferscheibe, Heimatmuseum Stockstadt
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Experimentelle Archäologie, gedrehte Gefäße, Heimatmuseum Stockstadt
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1 Rekonstruierte Töpferscheibe, Heimatmuseum Stockstadt © Heimatmuseum Stockstadt 2 Experimentelle Archäologie, gedrehte Gefäße, Heimatmuseum Stockstadt © Heimatmuseum Stockstadt

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung