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Schildbuckel

In der Grube befanden sich Brandschutt, Pferdegeschirrteile und der Schildbuckel. Der dazugehörige Schild fiel der Brandkatastrophe zum Opfer. Dass auch Ausrüstungsteile verbrannten, mag ein Zeichen dafür sein, dass dieser Brand überraschend kam. Die Brandkatastrophe, welche die Mannschaftsbaracken vernichtete, wird aufgrund des Fundmaterials um 230 n. Chr. datiert.

Danach verfüllte man die Gruben mit Schutt und baute an Stelle der Mannschaftsgebäude innerhalb der Kastellmauern ein neues Badegebäude.

Lage
Der Schildbuckel stammt aus einer Grube im Bereich der Mannschaftsbaracken im Kastell Miltenberg-Bürgstadt.

Schildbuckel, Museum Bürgstadt
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1 Schildbuckel, Museum Bürgstadt © Museum Bürgstadt

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung