MUSEEN AM MAINLIMES

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Bein war ein leicht zu beschaffendes Rohmaterial. Knochen und Hirschhorn wurden zu Gegenständen des täglichen Bedarfs verarbeitet. Geräte- und Messergriffe, Haarnadeln, Dosen und Spielsteine wurden geschnitzt oder auf der Drehbank gefertigt.

Funde von Halbfabrikaten und Abfall zeugen von Werkstätten der Beinschnitzer, die sich im Bereich des Vicus befanden.

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung