MUSEEN AM MAINLIMES

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Museen am Mainlimes

Gesichtshelm
Limeslogo

Der Obergermanisch-Raetische Limes ist seit 2005 Teil des multinationalen seriellen Welterbes „Grenzen des Römischen Reiches“. Diese Auszeichnung bezieht sich aber nur auf die sichtbaren und unsichtbaren Teile des Bodendenkmals, wie beispielsweise die Kastelle. Funde gehören, auch wenn sie unmittelbar auf Militärbauten an der Grenze Bezug nehmen (wie beispielsweise Bauinschriften), dagegen nicht zum Welterbe.

Gerade am obergermanischen Mainlimes mit wenig sichtbaren Ruinen und Bodendenkmälern des Welterbes kommt aber den Museen die zentrale Rolle zu, mit einer zeitgemäßen Präsentation des Fundmaterials das römische Leben zu vermitteln und Verständnis für das Welterbe zu wecken. An diesem Punkt setzte das von der „Bayerischen Sparkassenstiftung“ geförderte Projekt „Archäologische Museen Vernetzt“ an, das die teilweise auf mehrere Museen verstreuten Funde einzelner Fundorte mit den Welterbestätten am Mainlimes verbindet. Der daraus entstandene Internet-Auftritt „Museen am Mainlimes“ versteht sich als Angebot für alle am Welterbe Limes Interessierten.

Museums- und Vermittlungsplan für das Welterbe Limes in Bayern

Satzung der Arbeitsgemeinschaft „Römische Museen am Limes“

Abbildung: Gesichtshelm einer Paraderüstung.
Aschaffenburg, Stiftsmuseum.

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen & Archäologische Staatssammlung München mit Unterstüzung der Bayerischen Sparkassenstiftung